Die Werbepsychologie i. w. S. bedient sich aus den verschiedenen Bereichen der allgemeinen Psychologie, nutzt sozusagen die Erkenntnisse der Wahrnehmung, vom Lernen und Gedächtnis, der Motivation und beschäftigt sich i. e. S. mit der Beziehung zwischen Werbewirkung und Werbeerfolg. In diesem Zusammenspiel wird von Werbepsychologen die Werbewirkung, die als eine kommutativ – psychische Größe angesehen wird, detailliert erforscht und untersucht. D.h., die Werbewirkungen sind verschiedene psychische Vorgänge beim Umworbenen, die im bestem Falle einen Werbeerfolg / (Kauf)- Verhalten erzielen.
Die wichtigste Aufgabe der Werbepsychologie ist somit die Untersuchung von Kriterien, welche zumindest eine Reaktion beim Konsumenten auslöst. Die Palette der Werbewirkungskriterien, die genaue Vorhersagen im Hinblick auf das interessierende Ziel- oder Endverhalten eines beworbenen Objektes erlauben ist groß. Es sind beispielsweise Prädiktoren wie, Werbebegegnung, Aufmerksamkeit, Erregung, Emotion, Wiedererkennung, Produktwahrnehmung, Verständnis, Erinnerung oder Sympathie, welche den Werbeerfolg erklärbar machen.
Auch die wissenschaftlichen Methoden, mit der diese Prädiktoren und Determinanten erfasst und untersucht werden sind so vielfältig wie die Kriterien selbst. Der Fachbereich Kommunikationspsychologie befasst sich u.a. mit dem Thema der psychologischen Marktforschung und befähigt Kommunikationspsychologen im Umgang mit quantitativen (z.B. statistische Erhebungen & Analysen) und qualitativen Methoden (z.B. Gruppendiskussionen & face–to–face Befragungen).
Die wichtigste Aufgabe der Werbepsychologie ist somit die Untersuchung von Kriterien, welche zumindest eine Reaktion beim Konsumenten auslöst. Die Palette der Werbewirkungskriterien, die genaue Vorhersagen im Hinblick auf das interessierende Ziel- oder Endverhalten eines beworbenen Objektes erlauben ist groß. Es sind beispielsweise Prädiktoren wie, Werbebegegnung, Aufmerksamkeit, Erregung, Emotion, Wiedererkennung, Produktwahrnehmung, Verständnis, Erinnerung oder Sympathie, welche den Werbeerfolg erklärbar machen.
Auch die wissenschaftlichen Methoden, mit der diese Prädiktoren und Determinanten erfasst und untersucht werden sind so vielfältig wie die Kriterien selbst. Der Fachbereich Kommunikationspsychologie befasst sich u.a. mit dem Thema der psychologischen Marktforschung und befähigt Kommunikationspsychologen im Umgang mit quantitativen (z.B. statistische Erhebungen & Analysen) und qualitativen Methoden (z.B. Gruppendiskussionen & face–to–face Befragungen).



